Resaphene Suisse AG hat Zurückziehung der Einbeziehung im Vienna MTF bei der Wiener Börse angezeigt

Roggwil, den 31. März 2020 – Die Resaphene Suisse AG, ISIN CH0367465439, WKN A2JG91, hat am 30.03.2020 die Zurückziehung der Einbeziehung im Vienna MTF bei der Wiener Börse gemäß § 10 der Bedingungen für den Betrieb des Vienna MTF angezeigt und der letzte Handelstag wird der 30.04.2020 sein. In Verhandlungen mit Investoren hatte sich die Einbeziehung im Vienna MTF als Hinderungsgrund für einen Einstieg von Private-Equity-Fonds erwiesen. Dem trägt der Verwaltungsrat nun Rechnung, indem ein Going Private vollzogen wird.

Aktuell entwickelt sich das 1. Quartal auf Konzernebene zu dem besten Quartal der Unternehmensgeschichte. In diesem Jahr soll noch die FDA-Zulassung erlangt werden, um das Tinnitus-Therapiegerät tinniwell in den USA auf den Markt zu bringen.

++ Über die Resaphene Suisse AG

Die Resaphene Suisse AG mit Sitz in Roggwil, Schweiz, ist ein Medizintechnik-Unternehmen, das 2015 gegründet wurde und seit 2016 unter dem Namen tinniwell ein Tinnitus-Therapiegerät vertreibt. Seit Juni 2018 werden die Aktien an der Wiener Börse im Segment Vienna MTF gehandelt. Als weitere Vertriebsgesellschaften fungieren die Resaphene Deutschland GmbH in Konstanz, die Resaphene UK Ltd. in London und die Resaphene US LLC
in den USA.

++ Kontakt für Rückfragen:

Resaphene Suisse AG
Rütistrasse 8b
9325 Roggwil
Schweiz

Investor Relations Kontakt:
Frau Anke Rauterkus (Chief Executive Officer)
a.rauterkus@resaphene.ch

Ethikkommission der Charité in Berlin genehmigt Studie zur Tinnitus-Therapie tinniwell

Roggwil, den 21. Januar 2020 – Die Ethikkommission der Charité hat die Doppelblindstudie zu dem Tinnitus-Therapiegerät tinniwell mit der Resaphene Suisse AG, ISIN CH0367465439, WKN A2JG91, genehmigt. An der Studie nehmen insgesamt 60 Personen teil und mit der Leitung ist Frau Prof. Dr. med. Birgit Mazurek beauftragt. Die Ergebnisse werden für Q4/2020 oder Q1/2021 erwartet.

Die Doppelblindstudie hat dasselbe Design wie eine erste klinische Anwenderbeobachtung von Dr. med. Johannes Ebbers. In dieser wurde eine durchschnittliche Linderung von 54% binnen 4 Wochen dokumentiert; bei einer Patientin war der Tinnitus sogar zu 100% in der Zeit geheilt. Die Resaphene geht aufgrund der vorgenannten Fakten von ähnlichen Ergebnissen bei der Doppelblindstudie aus. Sollten diese erzielt werden, kann das tinniwell der neue globale Standard in der Tinnitus-Therapie werden. Es ist derzeit kein Wettbewerber bekannt, der vergleichbare Therapie-Ergebnisse liefern kann. In den Zielmärkten Europa und den USA sind schätzungsweise über 100 Millionen betroffene Patienten.

Das Management der Resaphene geht bei einem erfolgreichen Abschluss der Studie von der Beteiligung weiterer institutioneller Investoren oder dem Verkauf des geistigen Eigentums an einen Hörgeräte-Hersteller im Rahmen einer Exit-Strategie der bisherigen Altaktionäre aus. Dazu wurden bisher keine verbindlichen Verträge abgeschlossen.

++ Über die Resaphene Suisse AG

Die Resaphene Suisse AG mit Sitz in Roggwil, Schweiz, ist ein Medizintechnik-Unternehmen, das 2015 gegründet wurde und seit 2016 unter dem Namen tinniwell ein Tinnitus-Therapiegerät vertreibt. Seit Juni 2018 werden die Aktien an der Wiener Börse im Segment Dritter Markt gehandelt. Als weitere Vertriebsgesellschaften fungieren die Resaphene Deutschland GmbH in Konstanz, die Resaphene UK Ltd. in London und die Resaphene US LLC in den USA.

++ Kontakt für Rückfragen:
Resaphene Suisse AG
Rütistrasse 8b
9325 Roggwil
Schweiz

Investor Relations Kontakt:
Frau Anke Rauterkus (Chief Executive Officer)
a.rauterkus@resaphene.ch

Tinniwell erhält Patent in den USA

Die Resaphene hat von der US-Patentbehörde die Mitteilung zur Patentgewährung erhalten. Nun ist die einzige Tinnitus-Therapie mit einem Wirknachweis am Markt in den beiden Zielregionen Europa und den USA geschützt.

Expansion nach Nordamerika

Um in den USA das Tinniwell auf den Markt zu bringen, wurde bei der Resaphene die neue Landesgesellschaft Resaphene US LLC gegründet. Als verantwortlicher Director wurde Thomas Rauterkus ernannt. In seinem Verantwortungsbereich ist auch das Zulassungsverfahren bei der zuständigen Behörde US Food and Drug Administration.

Resaphene Suisse AG vermeldet Patent auf tinniwell

Die Resaphene Suisse AG ist nach der mündlichen Verhandlung beim Europäischen Patentamt über die bevorstehende Patenterteilung informiert worden. Als nächsten Schritt erwartet der Verwaltungsrat auch den Abschluss im Patentverfahren in den USA.

Im Februar 2019 wird das Management die Tinnitus-Therapie in den USA vorstellen und die Expansion dort vorantreiben. Eine Entscheidung ob dort eine eigene Landesgesellschaft gegründet wird oder ob Vertriebspartner eingesetzt werden ist noch nicht gefallen.

Tinniwell wird von Krankenkassen übernommen

Gute Nachrichten für Tinnitus-Patienten: Das Tinnitus-Therapiegerät tinniwell wird in der Schweiz und Deutschland von Krankenkassen übernommen. Nach Gutheissung durch einen Expertenarzt wird das tinniwell abhängig vom Tarif der Patienten von der Helsana und der Swica schon übernommen. In Deutschland wird auch abhängig vom Tarif des Versicherten bei der privaten Krankenkasse Continentale der volle Kaufpreis erstattet.

Für die Resaphene Suisse AG bedeutet dieser Meilenstein, dass das entwickelte Therapieverfahren nun zum Standard in der Behandlung des chronisch subjektiven tonalen dekompensierten Tinnitus werden kann. Für die Krankenkassen ist hier eine grosse Kostenreduktion möglich. Bisher wurde fortlaufend über Jahre Geld für therapeutisch nicht sinnvolle Verfahren ohne Wirknachweis ausgegeben.

Resaphene Suisse AG vollzieht Börsengang

Am 21.06.2018 hat die Resaphene Suisse AG an der Börse in Wien im Segment Dritter Markt ihren IPO vollzogen. Notwendig war dieser Schritt, um institutionellen Investoren die Möglichkeit zu einem Investment geben zu können. Dabei wurde der Referenzpreis mit 516,50 Euro festgelegt.

Damit ist auch der Prozess des Strategiewechsels im Finanzierungsbereich abgeschlossen. Dieser wurde im Sommer 2017 gestartet, da durch den CFO Thomas Rauterkus ineffiziente Strukturen in der Kapitalbeschaffung identifiziert und in späterer Folge auch bereinigt wurden.

Insgesamt ist die Resaphene damit auf der Zielgeraden hin zur Professionalisierung aller ihrer Prozesse. So geht der Verwaltungsrat davon aus, dass auch die Umstrukturierung im Medizintechnikvertrieb im 3. Quartal 2018 mit der Konzentration der Geschäftseinheiten im Bodenseeraum abgeschlossen ist.

Kooperation mit GEHE Pharma Handel

Das Konzernunternehmen Resaphene kooperiert zukünftig mit der GEHE Pharma Handel im Bereich der Distribution des Tinnitus-Therapiegerätes Tinniwell. Ab August 2018 wird in den 800 umsatzstärksten Apotheken in Deutschland des Tinniwell eingeführt. Insgesamt verfügt die GEHE über ein Netz von 7.000 Apotheken die erreicht werden können.

Dies ist ein weiterer Schritt hin zur Professionalisierung des Vertriebswegs der Resaphene. Derzeit werden auch 2 weitere Vertriebskonzepte bei HNO-Ärzten in Deutschland und der Schweiz zum Roll-out überführt.

Testsieger: tinniwell überzeugt in Vergleichstest von Tinnitus-Therapiesystemen

In einem Vergleichstest von drei digitalen Tinnitus-Therapiesystemen des Gesundheitsportals web-gesundheit.de konnte sich tinniwell gegen die Konkurrenz von Tinnitracks und Tinnitus Pro durchsetzen.

Bewertet wurden unter anderem der Funktionsumfang, Preis-/Leistungsverhältnis und Bedienung. In allen relevanten Bereichen überzeugte tinniwell die Tester, auch und vor allem wegen des ganzheitlichen Therapiekonzepts im Vergleich zu den anderen getesteten Lösungen:

„Einen anderen Weg schlägt das Schweizer Produkt tinniwell ein, dass nicht auf Smartphones setzt sondern als eigenständiges Therapiesystem auftritt. Dafür bekommt der Patient ein vollständiges System und umfangreiche Unterstützung, das ohne zusätzliche Technik funktioniert.“

Neue Landesgesellschaft bei Resaphene

Um die Märkte Grossbritannien, Irland und im Nachgang die USA für das Tinnitus-Therapiegerät tinniwell zu erschliessen, ist die Resaphene UK Ltd. in London gegründet worden. Zusätzlich wird durch diese Landesgesellschaft vor Ort sitzenden Venture Capital- und Private Equity-Unternehmen eine Investition in die Gesellschaft erleichtert, da diese Investitionen steuerschonend abgeschrieben werden können.